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HPE FlexNetwork 7500 Switches

HPE FlexNetwork 7500 – modulare Campus-Chassis vom 7502 bis zum 7510

Die HPE FlexNetwork 7500 Serie ist das klassische modulare Campus-Rückgrat im Comware-Portfolio: sechs Chassis-Größen — 7502, 7503-S, 7503, 7506, 7506-V und 7510 — für Gebäude-Aggregation und Campus-Core mit hoher PoE-Dichte. Die aktuellen Bundles liefern das Chassis mit zwei 2,4-Tbps-Fabric-MPUs, deren integrierte Uplinks (8× 1/10G SFP+, 2× 40G QSFP+) den Weg Richtung Core gleich mitbringen; das große 7510 skaliert über zehn I/O-Slots auf bis zu 480 Gigabit- bzw. PoE+-Ports.

Technische Merkmale

Hersteller HPE (Comware, FlexNetwork)
Rolle Campus-Aggregation und -Core mit hoher PoE-Dichte
Chassis 7502 (JD242B), 7503-S (JD243B, 1 Fabric-Slot), 7503 (JD240B), 7506 (JD239B), 7506-V (JD241B), 7510 (JD238B)
Aktuelle Bundles 7503/7506/7510 mit 2× 2,4-Tbps-Fabric-MPU (JH331A/JH332A/JH333A) inkl. Lüftereinheit
MPU-Uplinks Je MPU: 8× 1/10GbE SFP+ + 2× 40GbE QSFP+ (JH209A); IRF-only-Variante JH207A
Maximalausbau 7510: 10 I/O-Slots, bis 480 GbE- / 480 PoE+-Ports
Routing Vollständiger L2/L3-Stack inkl. BGPv4, IPv4/IPv6; IRF-Chassis-Kopplung
Redundanz Redundante MPUs/Fabrics (typgleich), Netzteile von 650 W bis 6000 W, Hot-Swap

Einsatzbereiche

Die 7500er sitzt dort, wo ein Gebäude oder Campus-Abschnitt zusammenläuft: Die Service-Module versorgen hunderte PoE+-Endgeräte direkt aus dem Verteiler, die MPU-Uplinks aggregieren mit 10G und 40G Richtung Core, und redundante MPUs samt Netzteil-Leiter bis 6000 W halten Verfügbarkeit und PoE-Budget auch im Vollausbau. Vom kompakten 7502 für kleine Standorte bis zum 7510 als Campus-Core deckt eine Modulfamilie alle Größen ab — die Bestückung kommt aus den FlexNetwork 7500 Modulen. Passende Optik: SFP+, QSFP+, SFP und DAC Kabel. Das modernere Pendant mit VXLAN-EVPN ist die 7500X-Familie, im FlexFabric-DC-Umfeld die FlexFabric 7900.

Häufige Fragen zur HPE FlexNetwork 7500

Worin unterscheiden sich die sechs Chassis?

In Slot-Zahl und Bauhöhe — vom kompakten 7502 über die mittleren 7503/7506 (auch als 7503-S mit einem Fabric-Slot und 7506-V im Vertikalformat) bis zum 7510 mit zehn I/O-Slots. Modulfamilie, Software und MPUs sind über alle Größen identisch, sodass Standorte unterschiedlicher Größe einheitlich betrieben werden.

Warum stecken die Uplinks in der MPU?

Die 2,4-Tbps-Fabric-MPU JH209A vereint Control Plane, Switch-Fabric und Uplink-Ports auf einer Einheit — das spart I/O-Slots für PoE- und Access-Karten und liefert bei Doppelbestückung redundante Uplinks gleich mit. Für reine Chassis-Kopplung existiert die IRF-only-MPU JH207A.

Für wen lohnt die 7500 heute?

Für Bestandsumgebungen: Wo 7500-Chassis produktiv laufen, sind zusätzliche Service-Module, MPUs und Netzteile der wirtschaftlichste Ausbaupfad — bei Ersatzbeschaffung zählt der Release-Stand, da ältere Modulgenerationen ab R7xxx nicht mehr unterstützt werden.

Alle HPE FlexNetwork 7500 Switches sind originale HPE-Produkte. Line Cards und MPUs finden Sie unter HPE FlexNetwork 7500 Modules, weitere Modelle auf unserer HPE-Herstellerseite und unter Switches.



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