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Cisco S1G-TE-PM-D-I 1000BASE-T SFP Transceiver, Kupfer 100 m

  • Artikelnummer: S1G-TE-PM-D-I
  • HAN: S1G-TE-PM-D-I
  • Kategorie: SFP
  • Hersteller: Cisco
  • Zustand: Neu

Der Cisco S1G-TE-PM-D-I ist ein besonderer 1000BASE-T-SFP: Er kombiniert eine Gigabit-Kupferanbindung über RJ-45 mit einem eingebauten Assurance-Sensor zur Dienstgüte-Messung. Über Twisted-Pair erreicht er bis zu 100 m, die Industrieausführung arbeitet von -40 bis 85 °C.

Ein integrierter FPGA erzeugt und misst aktiv Prüfverkehr per TWAMP und Y.1731, sodass sich Latenz, Jitter und Verlust direkt am Port erfassen lassen. Eine optische DOM-Diagnose entfällt bei der elektrischen Bauform; der Sensor bleibt hot-swap-fähig.

214,20 €
inkl. 19% USt. , zzgl. Versand
Nettopreis: 180,00 €
Stk

Beschreibung

Der Cisco S1G-TE-PM-D-I ist mehr als ein Transceiver: Er gehört zur Cisco Provider Connectivity Assurance und bringt einen aktiven Mess-Sensor im 1000BASE-T-SFP-Gehäuse an das Netzwerk. Über RJ-45 und Twisted-Pair bindet er Endpunkte mit Gigabit Ethernet an und lässt sich als steckbarer Sensor in SFP-Ports vieler Cisco-Router und -Switches, etwa am Rand von ASR- oder NCS-Systemen, betreiben.

Zwei Fähigkeiten heben ihn ab: Ein leistungsfähiger FPGA erzeugt und analysiert aktiv Layer-2-bis-4-Prüfverkehr und unterstützt Standards wie TWAMP und Y.1731 zur SLA-Messung. Wo nur eine passive Kupferanbindung ohne Messfunktion gebraucht wird, genügt ein GLC-T-RGD; der S1G-TE-PM-D-I lohnt sich dort, wo Dienstgüte fortlaufend überwacht werden soll. Auto-Negotiation deckt 10, 100 und 1000 Mbit/s ab.

Eine klassische optische DOM-Diagnose gibt es nicht, da die Verbindung elektrisch ist; das Monitoring übernimmt stattdessen der eingebaute Sensor. Mit rund 3 W liegt die Leistungsaufnahme über der eines einfachen SFP, die Betriebstemperatur reicht von -40 bis 85 °C, und als Hot-Plug-Baustein ist er im Betrieb wechselbar.

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Technische Daten

Produkteigenschaft Wert
Versandgewicht: 1,70 kg
Artikelgewicht: 1,50 kg
Formfaktor: SFP
Geschwindigkeit: 1 Gbit/s
Transceiver Typ: T (1G Kupfer, PM-Sensor)
Fasertyp: Kupfer (Cat-5/6)
Anschlusstyp: RJ-45
Reichweite: 100 m
Anwendung: Zugriffs-/Verteilnetz (Kupfer)
DOM Unterstützung: Nein
Betriebstemperatur: -40 bis 85 °C
Standard: 1000BASE-T

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FAQ

Frage Antwort
Was unterscheidet den S1G-TE-PM-D-I von einem normalen 1000BASE-T-SFP? Er ist ein aktiver Assurance-Sensor: Ein eingebauter FPGA erzeugt und misst Prüfverkehr direkt im SFP-Gehäuse. Ein gewöhnlicher Kupfer-SFP wie der GLC-T überträgt dagegen nur Daten ohne eigene Messfunktion.
Welche Mess- und Monitoring-Standards unterstützt der Sensor? Er beherrscht aktive Layer-2-bis-4-Verfahren wie TWAMP und Y.1731 zur Erfassung von Latenz, Jitter und Paketverlust. Damit lassen sich SLAs unmittelbar am Netzwerkrand überwachen.
Wofür stehen die Kürzel PM und I im Namen? PM steht für Performance Monitoring, also die Messfunktion, und I für den industriellen Temperaturbereich von -40 bis 85 °C. Der Baustein ist damit für anspruchsvolle Feldstandorte ausgelegt.
In welche Cisco-Geräte lässt sich der S1G-TE-PM-D-I stecken? Er verhält sich wie ein Standard-SFP und läuft in vielen Cisco-Routern und -Switches, teils als 'unsupported transceiver'. Die genaue Freigabe pro Plattform sollte über die TMG-Kompatibilitätsmatrix geprüft werden.
Bietet der S1G-TE-PM-D-I eine optische DOM-Diagnose? Nein, da die Anbindung über Kupfer elektrisch erfolgt, gibt es keine optischen DOM-Werte. Die Überwachung übernimmt der integrierte Assurance-Sensor selbst.
Wie hoch ist die Leistungsaufnahme dieses Sensor-SFP? Er zieht rund 3 W und damit mehr als ein passiver Kupfer-SFP, weil der Mess-FPGA zusätzlich versorgt wird. Dieses Budget ist bei dicht bestückten Ports einzuplanen.
Wann lohnt sich der S1G-TE-PM-D-I gegenüber einem GLC-T-RGD? Immer dann, wenn die Dienstgüte einer Verbindung fortlaufend gemessen werden soll, etwa für SLA-Nachweise. Genügt eine reine Kupferanbindung, ist der günstigere GLC-T-RGD ausreichend.