Beschreibung
Als gemanagter Layer-2-/Layer-3-Switch von NVIDIA richtet sich der MSN4800-WS4R an den Große virtualisierte RZ-/Cloud-Umgebungen mit modularem, skalierbarem Portausbau. Die Portausstattung umfasst modular: bis zu 8× Linecard à 16× QSFP28 (100GbE), ergibt bis zu 128× 100/50/25/10/1GbE; gesteuert von NVIDIA Cumulus Linux.
Der MSN4800-WS4R erreicht eine Switching-Kapazität von 12,8 Tbit/s. Die Uplinks modular (je nach Linecard-Bestückung) sorgen für die Anbindung an den Backbone. Die Ports übertragen ausschließlich Daten, Power over Ethernet bietet dieses Modell nicht. Auf klassisches Stacking verzichtet die Plattform zugunsten von MLAG, ECMP-Leaf-Spine-Fabric.
In der 19-Zoll-Rackmontage (4 HE, modulares Chassis) arbeitet das Modell im Temperaturbereich 0 bis 40 °C; für die Kühlung sorgen 6× Hot-Swap-Lüftermodule, die Stromversorgung übernimmt 4× Hot-Swap-Netzteil (redundant). Unter NVIDIA Cumulus Linux laufen Verwaltung, Konfiguration und Monitoring zentral zusammen. Originaler NVIDIA-Switch für den professionellen Einsatz in Rechenzentrums- und KI-Netzwerken.
Technische Daten
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Versandgewicht: | 22,00 kg |
| Artikelgewicht: | 20,00 kg |
| Port-Typ: | RJ45, QSFP28 |
| Port-Geschwindigkeit: | 100G (modulabhängig) |
| PoE-Unterstützung: | Nein |
| Layer: | L2/L3 |
| Stacking: | Nein |
| Management-Typ: | Managed |
| Switching-Kapazität: | 12,8 Tbit/s |
| Höheneinheiten: | 4 HE |
| Stromversorgung: | 4× Hot-Swap-Netzteil (redundant) |
| Kühlung: | 6× hot-swap Lüftermodule |
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FAQ
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Welche Anschlüsse bietet der MSN4800-WS4R? | Der MSN4800-WS4R bietet folgende Port-Ausstattung: modular: bis zu 8× Linecard à 16× QSFP28 (100GbE), ergibt bis zu 128× 100/50/25/10/1GbE. Damit deckt er die geforderte Portdichte für den Einsatz als Große virtualisierte RZ-/Cloud-Umgebungen mit modularem, skalierbarem Portausbau ab. |
| Wie leistungsfähig ist die Switching-Fabric des MSN4800-WS4R? | Der MSN4800-WS4R bietet eine Switching-Kapazität von 12,8 Tbit/s. Damit stehen an sämtlichen Ports gleichzeitig die vollen Portgeschwindigkeiten ohne Engpass zur Verfügung. |
| Unterstützt der MSN4800-WS4R Power over Ethernet? | Nein. Der MSN4800-WS4R ist ohne Power over Ethernet ausgeführt; die Ports übertragen ausschließlich Daten. Für PoE-Endgeräte wie Access Points oder Kameras ist ein separater PoE-Switch oder Injektor nötig. |
| Welche Uplinks stellt der MSN4800-WS4R bereit? | Der MSN4800-WS4R bietet modular (je nach Linecard-Bestückung) als Uplinks und lässt sich damit an die Aggregations-, Spine- oder Core-Ebene anbinden. Dadurch werden Engpässe zwischen Access- und Backbone-Ebene zuverlässig vermieden. |
| Lässt sich der MSN4800-WS4R stapeln oder im Verbund betreiben? | Klassisches Stacking bietet der MSN4800-WS4R nicht — die Skalierung erfolgt über MLAG, ECMP-Leaf-Spine-Fabric, was im Data-Center-Design üblicher und flexibler ist. |
| Welche Software steuert den MSN4800-WS4R? | Der MSN4800-WS4R läuft unter NVIDIA Cumulus Linux. Konfiguration, Automatisierung und Monitoring erfolgen zentral — per CLI, API und in vielen Umgebungen zusätzlich über ein grafisches Management. |
| Wie sind Kühlung und Stromversorgung des MSN4800-WS4R aufgebaut? | Der MSN4800-WS4R ist für die 19-Zoll-Rackmontage (4 HE, modulares Chassis) ausgelegt und arbeitet im Temperaturbereich 0 bis 40 °C. Für die Kühlung sorgen 6× Hot-Swap-Lüftermodule, die Stromversorgung übernimmt 4× Hot-Swap-Netzteil (redundant). |