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Cisco SFP-10G-ER-I 10GBASE-ER SFP+ Transceiver, Singlemode 40 km

  • Artikelnummer: SFP-10G-ER-I
  • HAN: SFP-10G-ER-I
  • Kategorie: SFP+
  • Hersteller: Cisco
  • Zustand: Neu

Der Cisco SFP-10G-ER-I ist ein 10GBASE-ER-Transceiver im SFP+-Format, der 10 Gbit/s über Singlemode-Faser (G.652) bei 1550 nm bis zu 40 km weit überträgt. Als Industrieausführung mit der Kennung -I arbeitet er von -40 bis 85 °C und eignet sich damit für Metro-Anbindungen in ungekühlten Schaltschränken.

Neben 10GBASE-ER unterstützt der Baustein auch 10GBASE-EW sowie OTU2/2e und lässt sich im laufenden Betrieb tauschen. Über das integrierte DOM nach SFF-8472 behalten Sie Sende- und Empfangspegel jederzeit im Blick.

333,20 €
inkl. 19% USt. , zzgl. Versand
Nettopreis: 280,00 €
Stk

Beschreibung

Der Cisco SFP-10G-ER-I bringt 10-Gigabit-Ethernet über große Metrodistanzen und ist für den Einsatz in rauen Umgebungen ausgelegt. Über einen 1550-nm-Sender erreicht der Transceiver bis zu 40 km auf Singlemode-Faser nach G.652 und bedient damit die 10-Gigabit-SFP+-Uplinks robuster Plattformen wie der Cisco Catalyst IE9300 Rugged Series oder der ASR 920. Die Industrieausführung macht ihn zur ersten Wahl, wenn aktive Kühlung fehlt.

Technisch deckt der Baustein neben 10GBASE-ER auch die WAN-PHY-Variante 10GBASE-EW sowie die Transportraten OTU2/2e ab, was ihn für gemischte Ethernet- und OTN-Anbindungen qualifiziert. Für kürzere Spannen bis 10 km genügt der SFP-10G-LR, während jenseits von 70 km der SFP-10G-ZR die passende Wahl bleibt. Den ER-I nimmt man gezielt für Verbindungen bis 40 km, deren Endpunkte in ungeheizten Gehäusen oder Outdoor-Kabinetten sitzen.

Das digitale Diagnose-Interface nach SFF-8472 liefert laufend Sendeleistung, Empfangspegel, Laserstrom, Temperatur und Betriebsspannung an das Betriebssystem. Mit rund 1,5 W bleibt die Leistungsaufnahme moderat; die Betriebstemperatur reicht von -40 bis 85 °C. Als steckbares Element wird der Transceiver im laufenden Betrieb getauscht, ohne den Nachbarport zu stören.

Verwandte Produkte

Technische Daten

Produkteigenschaft Wert
Versandgewicht: 1,70 kg
Artikelgewicht: 1,50 kg
Formfaktor: SFP+
Geschwindigkeit: 10 Gbit/s
Transceiver Typ: ER
Fasertyp: Singlemode (SMF, G.652)
Faseranzahl: 2
Anschlusstyp: Dual LC/PC
Wellenlänge: 1550 nm
Reichweite: 40 km
Anwendung: Metro-/ER-Netz
DOM Unterstützung: Ja
Betriebstemperatur: -40 bis 85 °C
Standard: 10GBASE-ER / 10GBASE-EW / OTU2/2e (Multirate, IND)

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FAQ

Frage Antwort
Welche Cisco-Plattformen unterstützen den SFP-10G-ER-I? Der Transceiver ist für 10-Gigabit-SFP+-Ports von Cisco-Systemen wie Catalyst 9300/9500, ASR 920 oder der industriellen Catalyst IE9300 vorgesehen. Die genaue Freigabe je Modell und Software-Release prüfen Sie in der Cisco Optics-to-Device Compatibility Matrix (TMG).
Wie weit reicht der SFP-10G-ER-I und über welche Faser? Über Singlemode nach G.652 überbrückt er bei 1550 nm bis zu 40 km. Für diese erweiterte Reichweite ist zwingend Singlemode nötig — auf Multimode arbeitet ein ER-Transceiver nicht.
Worin unterscheidet sich der SFP-10G-ER-I vom SFP-10G-LR? Der LR-Typ überträgt 10 Gbit/s nur bis 10 km bei 1310 nm, während der ER-I mit 1550 nm bis 40 km reicht. Für Spannen zwischen 10 und 40 km oder für industrielle Temperaturbereiche ist der ER-I die richtige Wahl.
Was bedeutet das Kürzel -I in der Bezeichnung? Das -I steht für die industrielle Temperaturklasse von -40 bis 85 °C. Damit läuft der Transceiver auch in ungeheizten Schaltschränken, Outdoor-Kabinetten sowie Bahn- und Energieumgebungen stabil.
Unterstützt der SFP-10G-ER-I neben Ethernet auch OTN? Ja, das Multirate-Design deckt zusätzlich 10GBASE-EW sowie die OTN-Raten OTU2 und OTU2e ab. So lässt er sich sowohl an LAN- als auch an WAN- und Transportschnittstellen betreiben.
Liefert der SFP-10G-ER-I DOM-Diagnosewerte? Ja, nach SFF-8472 meldet er Sendeleistung, Empfangspegel, Laserstrom, Temperatur und Versorgungsspannung. Über diese Werte erkennen Sie eine schwächelnde Faserstrecke, bevor der Link ausfällt.
Erkennt Cisco IOS den SFP-10G-ER-I ohne Zusatzbefehl? Cisco-Optik trägt eine Cisco-Kennung im EEPROM und wird von IOS und IOS-XE automatisch erkannt. Fremdoptik landet dagegen ohne 'service unsupported-transceiver' im Errdisable-Zustand.