Beschreibung
Der Juniper EX4000-8P ist ein gemanagter Layer-2-/Layer-3-Switch aus dem Juniper-Switch-Portfolio und wurde für den Campus-Access für Enterprise-Netzwerke unter Junos entwickelt. Mit 12 Ports — 8× 1G-RJ45 (PoE+) + 2× 1G-RJ45 + 2× 1/10G SFP+ (Uplink) — unter Juniper Junos deckt er die geforderte Portdichte zuverlässig ab.
Der EX4000-8P erreicht eine Switching-Kapazität von 60 Gbit/s. Die Uplinks 2× 1/10G SFP+ sorgen für die Anbindung an den Backbone. Angeschlossene Endgeräte beziehen ihren Strom per PoE (Budget 120 W). Für den Verbundbetrieb sorgt Virtual Chassis mit bis zu 6 Einheiten.
Im Kompaktgehäuse (1 HE, halbe Breite) arbeitet das Modell im Temperaturbereich 0 bis 50 °C; die Kühlung erfolgt lüfterlos (passiv gekühlt), die Stromversorgung übernimmt internes Netzteil. Unter Juniper Junos laufen Verwaltung, Konfiguration und Monitoring zentral zusammen. Originaler Juniper-Switch für den professionellen Einsatz in Campus- und Rechenzentrums-Netzwerken.
Technische Daten
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Versandgewicht: | 4,60 kg |
| Artikelgewicht: | 2,60 kg |
| Portanzahl: | 12 |
| Port-Typ: | RJ45, SFP+ |
| Port-Geschwindigkeit: | 1G (Uplink 1G/10G) |
| PoE-Unterstützung: | Ja – PoE+ (IEEE 802.3at) |
| PoE-Budget: | 120 W |
| Layer: | L2/L3 |
| Stacking: | Ja |
| Management-Typ: | Managed |
| Switching-Kapazität: | 60 Gbit/s |
| Höheneinheiten: | 1 HE |
| Stromversorgung: | internes Netzteil |
| Kühlung: | lüfterlos (passiv gekühlt) |
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FAQ
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Wie ist die Portausstattung des EX4000-8P aufgebaut? | Der EX4000-8P stellt insgesamt 12 Ports bereit: 8× 1G-RJ45 (PoE+) + 2× 1G-RJ45 + 2× 1/10G SFP+ (Uplink). Damit deckt er die geforderte Portdichte für den Einsatz als Campus-Access für Enterprise-Netzwerke unter Junos ab. |
| Wie leistungsfähig ist die Switching-Fabric des EX4000-8P? | Der EX4000-8P bietet eine Switching-Kapazität von 60 Gbit/s. So arbeiten alle Ports gleichzeitig mit voller Bandbreite, ohne dass es zu Überbuchung kommt. |
| Wie versorgt der EX4000-8P angeschlossene Geräte mit Strom? | Ja. Der EX4000-8P liefert PoE nach IEEE 802.3af/at mit einem Gesamtbudget von 120 W und speist Access Points, IP-Telefone, Kameras oder IoT-Sensoren direkt über das vorhandene Netzwerkkabel — ohne zusätzliche Steckdosen am Einbauort. |
| Wie bindet der EX4000-8P an übergeordnete Netzebenen an? | Der EX4000-8P bietet 2× 1/10G SFP+ als Uplinks und lässt sich damit an die Aggregations-, Spine- oder Core-Ebene anbinden. Die dimensionierten Uplinks halten den Verkehr zum Backbone jederzeit frei von Engpässen. |
| Wie skaliert der EX4000-8P über ein einzelnes Gerät hinaus? | Der EX4000-8P lässt sich per Virtual Chassis mit bis zu 6 Einheiten mit weiteren Einheiten zu einem logischen Switch verbinden, der über eine gemeinsame Management-Ebene administriert wird. |
| Welche Software steuert den EX4000-8P? | Der EX4000-8P läuft unter Juniper Junos. Konfiguration, Automatisierung und Monitoring erfolgen zentral — per CLI, API und in vielen Umgebungen zusätzlich über ein grafisches Management. |
| Für welche Einbau- und Umgebungsbedingungen ist der EX4000-8P ausgelegt? | Der EX4000-8P ist für die Kompaktgehäuse (1 HE, halbe Breite) ausgelegt und arbeitet im Temperaturbereich 0 bis 50 °C. Die Kühlung erfolgt lüfterlos (passiv gekühlt), die Stromversorgung übernimmt internes Netzteil. |