Beschreibung
Als gemanagter Layer-2-/Layer-3-Switch von Juniper richtet sich der EX4000-12P an den Campus-Access für Enterprise-Netzwerke unter Junos. Die Portausstattung umfasst 16 Anschlüsse — 12× 1G-RJ45 (PoE+) + 4× 1/10G SFP+ (Uplink/VCP) — gesteuert von Juniper Junos.
Der EX4000-12P erreicht eine Switching-Kapazität von 104 Gbit/s. Die Uplinks 4× 1/10G SFP+ sorgen für die Anbindung an den Backbone. Per PoE (IEEE 802.3af/at, Budget 240 W) speist der Switch Access Points, IP-Telefone und Kameras direkt über das Netzwerkkabel. Für den Verbundbetrieb sorgt Virtual Chassis mit bis zu 6 Einheiten.
Im Kompaktgehäuse (1 HE, halbe Breite) arbeitet das Modell im Temperaturbereich 0 bis 45 °C; die Kühlung erfolgt lüfterlos (passiv gekühlt), die Stromversorgung übernimmt internes Netzteil. Unter Juniper Junos laufen Verwaltung, Konfiguration und Monitoring zentral zusammen. Originaler Juniper-Switch für den professionellen Einsatz in Campus- und Rechenzentrums-Netzwerken.
Technische Daten
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Versandgewicht: | 5,20 kg |
| Artikelgewicht: | 3,20 kg |
| Portanzahl: | 16 |
| Port-Typ: | RJ45, SFP+ |
| Port-Geschwindigkeit: | 1G (Uplink 1G/10G) |
| PoE-Unterstützung: | Ja – PoE+ (IEEE 802.3at) |
| PoE-Budget: | 240 W |
| Layer: | L2/L3 |
| Stacking: | Ja |
| Management-Typ: | Managed |
| Switching-Kapazität: | 104 Gbit/s |
| Höheneinheiten: | 1 HE |
| Stromversorgung: | internes Netzteil |
| Kühlung: | lüfterlos (passiv gekühlt) |
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FAQ
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Wie ist die Portausstattung des EX4000-12P aufgebaut? | Der EX4000-12P stellt insgesamt 16 Ports bereit: 12× 1G-RJ45 (PoE+) + 4× 1/10G SFP+ (Uplink/VCP). Damit deckt er die geforderte Portdichte für den Einsatz als Campus-Access für Enterprise-Netzwerke unter Junos ab. |
| Wie leistungsfähig ist die Switching-Fabric des EX4000-12P? | Der EX4000-12P bietet eine Switching-Kapazität von 104 Gbit/s. Dank nicht-blockierender Architektur bleibt die volle Leitungsrate auch bei gleichzeitiger Last auf allen Ports erhalten. |
| Liefert der EX4000-12P PoE für Endgeräte? | Ja. Der EX4000-12P liefert PoE nach IEEE 802.3af/at mit einem Gesamtbudget von 240 W und speist Access Points, IP-Telefone, Kameras oder IoT-Sensoren direkt über das vorhandene Netzwerkkabel — ohne zusätzliche Steckdosen am Einbauort. |
| Wie bindet der EX4000-12P an übergeordnete Netzebenen an? | Der EX4000-12P bietet 4× 1/10G SFP+ als Uplinks und lässt sich damit an die Aggregations-, Spine- oder Core-Ebene anbinden. Die hohe Uplink-Bandbreite verhindert Engpässe zwischen Access und Backbone. |
| Lässt sich der EX4000-12P stapeln oder im Verbund betreiben? | Ja. Der EX4000-12P lässt sich per Virtual Chassis mit bis zu 6 Einheiten mit weiteren Einheiten zu einem logischen Switch verbinden, der über eine gemeinsame Management-Ebene administriert wird. |
| Welche Software steuert den EX4000-12P? | Der EX4000-12P läuft unter Juniper Junos. Konfiguration, Automatisierung und Monitoring erfolgen zentral — per CLI, API und in vielen Umgebungen zusätzlich über ein grafisches Management. |
| Wo lässt sich der EX4000-12P betreiben? | Der EX4000-12P ist für die Kompaktgehäuse (1 HE, halbe Breite) ausgelegt und arbeitet im Temperaturbereich 0 bis 45 °C. Die Kühlung erfolgt lüfterlos (passiv gekühlt), die Stromversorgung übernimmt internes Netzteil. |