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HPE Aruba Networking CX 9300S S0F83A Managed Switch (L3) – 32× 10/25/100G-QSFP28 (Access) + 2× 1/10G (Telemetrie) + 8× 400G-QSFP-DD, 19-Zoll-Rackmontage (1 HE) (TAA, Trade Agreements Act)

  • Artikelnummer: S0F83A
  • HAN: S0F83A
  • Kategorie: Aruba CX 9300S Switches
  • Hersteller: HP
  • Zustand: Neu

Der HPE Aruba Networking CX 9300S S0F83A ist ein gemanagter Layer-3-Switch der Aruba-CX-9300S-Serie mit 32× 10/25/100G-QSFP28 (Access) + 2× 1/10G (Telemetrie). Unter AOS-CX übernimmt er den Zugang im Campus-Access-Layer.

Im Formfaktor 19-Zoll-Rackmontage (1 HE) liefert er eine Switching-Kapazität von 16 Tbit/s und bindet per 8× 400G-QSFP-DD an das Netz an. Diese Ausführung: Airflow back-to-front; AC-Einspeisung, Netzteile im Bundle. Die Weiterleitungsrate erreicht bis zu Wire-Speed (modellspezifischer Mpps-Wert nicht im Datenblatt ausgewiesen).

Preis auf Anfrage
Nettopreis: 0,00 €

Beschreibung

Der HPE Aruba Networking CX 9300S S0F83A ist ein gemanagter Layer-3-Switch aus der Aruba-CX-9300S-Familie mit 32× 10/25/100G-QSFP28 (Access) + 2× 1/10G (Telemetrie), ausgelegt für den Layer-3-Campus-Access und betrieben unter AOS-CX.

Mit 42 Ports erreicht der S0F83A eine Switching-Kapazität von 16 Tbit/s bei einer Weiterleitungsrate von Wire-Speed (modellspezifischer Mpps-Wert nicht im Datenblatt ausgewiesen). Der S0F83A ist ein Modell ohne PoE und konzentriert sich auf reine Datenanbindung. Die Uplink-Anbindung des S0F83A erfolgt über 8× 400G-QSFP-DD; für Hochverfügbarkeit lassen sich zwei S0F83A per Aruba VSX (Virtual Switching Extension) zu einem aktiv-aktiven Paar mit synchronisiertem Forwarding-Zustand koppeln.

Im Gehäuse 19-Zoll-Rackmontage (1 HE) arbeitet der S0F83A im Temperaturbereich 0 bis 40 °C; Kühlung und Stromversorgung des S0F83A übernehmen 6 feldaustauschbare Hot-Swap-Lüfter (N+1, Airflow back-to-front) sowie 2 feldaustauschbare Hot-Swap-Netzteile (1.600 W AC, N+1, im Bundle). Unter AOS-CX bietet der S0F83A Layer-3-Routing (BGP, OSPF, VRF), BGP-EVPN/VXLAN-Overlays, line-rate MACsec/IPSec/VXLANsec-Verschlüsselung (6,4 / 4,8 Tbit/s), PTP-Zeitsynchronisation und Programmierbarkeit per REST-API/Python. Originaler HPE-Aruba-Switch für den professionellen Einsatz in Campus- und Rechenzentrums-Netzwerken.

Technische Daten

Produkteigenschaft Wert
Versandgewicht: 15,60 kg
Artikelgewicht: 13,60 kg
Portanzahl: 42
Port-Typ: RJ45, QSFP28, QSFP-DD
Port-Geschwindigkeit: 10G/25G/100G/200G (Uplink 400G)
PoE-Unterstützung: Nein
Layer: L3
Stacking: Nein
Management-Typ: Managed
Switching-Kapazität: 16 Tbit/s
Höheneinheiten: 1 HE
Anwendung: Sicheres Data-Center-Leaf/DCI (Layer 3, AOS-CX) mit 100G-Access und 400G-QSFP-DD-Uplinks, line-rate MACsec/IPSec/VXLANsec-Verschlüsselung, EVPN-VXLAN und VSX
Betriebstemperatur: 0 bis 40 °C
Stromversorgung: 2 feldaustauschbare Hot-Swap-Netzteile (1.600 W AC, N+1, im Bundle)
Kühlung: 6 feldaustauschbare Hot-Swap-Lüfter (N+1, Airflow back-to-front)

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FAQ

Frage Antwort
Wie viele Ports hat der S0F83A? Der S0F83A bietet insgesamt 42 Ports: 32× 10/25/100G-QSFP28 (Access) + 2× 1/10G (Telemetrie) + 8× 400G-QSFP-DD (Uplink).
Unterstützt der S0F83A PoE? Nein. Der S0F83A ist ein Modell ohne Power over Ethernet und für reine Datenanbindung ausgelegt.
Lässt sich der S0F83A redundant koppeln (VSX)? Ja. Über Aruba VSX (Virtual Switching Extension) bilden zwei S0F83A ein aktiv-aktives Hochverfügbarkeitspaar mit synchronisiertem Forwarding-Zustand und Multi-Chassis-LAG.
Wodurch unterscheidet sich der S0F83A? Der S0F83A: Kühlung: 6 feldaustauschbare Hot-Swap-Lüfter (N+1, Airflow back-to-front); Stromversorgung: 2 feldaustauschbare Hot-Swap-Netzteile (1.600 W AC, N+1, im Bundle); Betriebstemperatur: 0 bis 40 °C.
Wie hoch ist die Switching-Kapazität des S0F83A? Der S0F83A bietet eine Switching-Kapazität von 16 Tbit/s. Damit arbeiten alle Ports gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit, ohne dass die Backplane zum Engpass wird.
Welchen Durchsatz erreicht der S0F83A? Der S0F83A verarbeitet bis zu Wire-Speed (modellspezifischer Mpps-Wert nicht im Datenblatt ausgewiesen). Je höher die Weiterleitungsrate, desto stabiler bleibt die Latenz bei hoher Last.